Weiterbildung Hamburg e. V.

14. Juni 2019

5. offene Vorstandssitzung

Am Dienstag, den 11. Juni 2019 lud der Vorstand von Weiterbildung Hamburg e. V. zur 5. offenen Vorstandssitzung in den Normannenweg ein.

Anwesend waren, neben der Vorstandsvorsitzenden Elisabeth Wazinski und den Vorstandsmitgliedern Frank Giese, Frank Schimmel und Jörg Krause-Dünow, auch die Geschäftsführerin Janna Menz und Lena Görmann aus der Geschäftsstelle sowie Vertreterinnen und Vertreter von fünf Mitgliedseinrichtungen.

Strategieplanung & Werte

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde berichtete Elisabeth Wazinski von der Strategieplanung des Vereins seit 2018. Bevor es um die konkreten Ziele und Überlegungen ging, wurden zunächst die Werte von Weiterbildung Hamburg e. V. evaluiert und neu abgesteckt. Darunter fallen beispielsweise Schlagworte wie Innovation und Präsenz. Während die Innovation durch den Launch der neuen Vereinswebseite und der vereinsinternen Datenbank bereits ins Laufen gebracht wurde, wird am Thema Präsenz noch gefeilt – Weiterbildung Hamburg e. V. möchte in der Öffentlichkeit noch stärker als Ansprech- und Diskussionspartner für Politik und Behörden wahrgenommen werden.

Wichtig war es für den Vorstand, zu betonen, dass Weiterbildung Hamburg e. V. als eine Lobby für Arbeitgeber/-innen der Weiterbildung und für den Wirtschaftszweig Weiterbildung agiert und somit für gute Rahmenbedingungen in der Weiterbildung einsteht. Es wurde rege diskutiert, welche Angebote der Verein für bestehende und potenzielle neue Mitglieder konzipieren kann und welche Zusatzleistungen den größten Nutzen für die Mitgliedschaft haben. Zudem wurde angeregt, dass Weiterbildung Hamburg e. V. sich vielleicht eher zu einem Arbeitgeberverband entwickeln müsste, wenn der Fokus auf die Lobbyarbeit weiter ausgeweitet wird und entsprechende Dienstleistungen für die Mitglieder angeboten würden. Gleichzeitig herrschte auch Einigkeit darüber, dass Dienstleistungen häufig ein wichtiger Faktor für eine Vereinsmitgliedschaft seien.

Weiterbildung Hamburg e. V. in der Metropolregion Hamburg

Ein weiteres viel diskutiertes Thema war die Überlegung der Ausweitung des Vereins auf die Metropolregion Hamburg. Es wurde festgestellt, dass viele Mitglieder eine Ausweitung begrüßen würden, es aber auch Bedenken gibt: So wurde darauf hingewiesen, dass man beachten müsse, mit wie vielen Behörden der verschiedenen Bundesländer man zu tun hätte, wenn sich die Einrichtungen nicht mehr länger nur in Hamburg befinden würden.

Der Vorstand bedankt sich bei den Beteiligten für den konstruktiven Austausch und die gewinnbringende Diskussion. Der Verein freut sich, bereits bei vielen To-Dos innerhalb der Strategieplanung Haken setzen zu können.

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